Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass Ihr Schwachmaten Informationen über den Webseitenbetreiber findet. Sucht mal schön weiter bei den in der BRD ansässigen Webmastern und schickt schön brav dort Eure Abmahnungen hin. Wir sagen danke, dass Ihr auf diesem Wege gleich unsere Konkurrenten aus BRD mit abschießt und wir noch mehr Kohle scheffeln koennen.
Vorbei ist's mit der Abzocke, und die Webmaster, die schlau sind, gehen schön ins Ausland, brauchen weder Impressum noch ans deutsche Finanzamt zahlen.
Und das Thema Jugendschutz.net hat sich im Übrigen auch erledigt. Die schicken schön sogar in englisch verfaßte Post nach USA, nur es interessiert niemanden. Die Abmahner, Behörden und sonstiges Volk, die sich an Dritte bereichern wollen haben wohl noch immer nicht begriffen, daß über die Grenzen der BRD die Gesetzgebung nicht mehr greift.
Also mal im Klartext an alle, die uns unsere Webseiten abstrafen möchten, es aber nicht können. DEUTSCHLAND hat den 2. Weltkrieg VERLOREN. Ihr spielt Euch auf, als wenn Ihr ihn gewonnen hättet und schießt Eure Abmahnungen inkl. Gebühren und allem was dazu gehört in der Weltgeschichte rum. Dann muss man doch davon ausgehen, daß Ihr entweder in der Schule nicht mitbekommen habt, daß Deutschland den Krieg verloren hat oder Ihr seid verkappte Nazis.
Auf diesem Wege möchten wir aber noch einen tiefen Dank an die deutschen Politiker aussprechen. Ihr habt es uns erst durch Eure hervorragende Jungendschutz- und Steuerpolitik auf die Idee gebracht, ins Ausland zu gehen. Ihr habt Euch zwar damit selbst ins Knie geschossen, da weder Steuern in BRD gezahlt werden (dies sind mittlerweile Millionen, wenn man die im Ausland ansässigen Webmaster mal zählt) noch auf großartige Jugendschutzrichtlinien geachtet werden muß aber uns habt Ihr in allan Belangen geholfen, man könnte auch schreiben, wir haben nun endlich "frei Schuß".
Mit Eurem "Lauschangriff", mit der Abschaffung des "Bankgeheimnisses", immer wieder neue Steuer- und Jugendschutzverordnungen etc. habt Ihr es doch nun endlich geschafft, Deutschland zu ruinieren. Die anderen Länder kommen vor Lachen nicht in den Schlaf, denn der größte Konkurrent Deutschland ist endlich ausgeschaltet.
Immer mehr Rationalisierungsmaßnahmen stehen an, die EU bedeutet für die BRD den finanziellen Ruin, da BRD die Hände gebunden sind, weitere Ausführungen über "positive" Neuverschuldung (siehe Bsp. USA) pro Entwicklung BRD erspare ich mir an dieser Stelle.
Wenn nicht einmal der Arzt in BRD "angemessen" verdient, stimmt doch irgendetwas nicht, das ist ein kleines Spiegelbild der Gesellschaft. In England verdient ein Arzt mittlerweile das 10!!! fache.
Was für den Terror augescheinlich verabschiedet wurde, dient, aufgrund der großen finanziellen Not, nun dem Finanzamt. Unternehmer werden durch den Lauschangriff abgehört um dann später die Steuerfalle zuschnappen zu lassen. Polizisten müssen Strafzettel verteilen und andere Hilfsarbeiten erledigen, was gar nicht ihren eigentlichen Aufgaben entspricht, um weitere Einnahmen für die BRD hereinzuholen. Die Sicherheit in BRD leidet zwar darunter, ist aber sekundär. Der Polizist von heute ist nichts anderes als ein Staubsaugervertreter. Er muß nicht nur seine monatlichen Bezüge durch "Blitzen", Alkoholkontrollen und Strafzettel reinholen, er muss gewinnbringend arbeiten, sonst gibts keine Beförderung.
Der Außendienststab der Steuerbehörden ist ein dicker Ballon, der immer dicker wird. Nur was machen diese armen Kreaturen, wenn es keine Unternehmen mehr gibt, die man prüfen kann und denen man das Fell über die Ohren ziehen kann? Sie werden arbeitslos, wie bedauerlich. Bei den hiesigen Steuerfahnungen und Finanzämtern ist es mittlerweile so, daß die "Außendienstmitarbeiter" nach Abschluß freudestrahlend ins Amt kommen und ihre Erfolge dort präsentieren. Es wird herzhaft darüber gelacht. Am Schönsten ist es, wenn es ein Finanzbeamter geschafft, einen Klein- oder Mittelständler "platt" zu machen. Im Ergebnis heißt das Harz 4 und jede Menge Arbeitslose mehr.
Die deutsche Bürokratie trägt im Übrigen seinen Teil des Untergangs dazu bei, das wollen wir nicht ausser Acht lassen. Also, wir appellieren an die deutschen Bürokraten, Abmahnvereine, Jugendschutzbehörden, Finanzämter und vor allem an die Politiker: Macht bitte weiter so, damit wir ungestört unsere Webseiten nach vorne bringen können und unser schönes Leben in vollen Zügen genießen können. Mal sehen, vielleicht habt Ihr es ja geschafft, BRD in 10 Jahren so runter zu wirtschaften, daß der AMI die BRD übernehmen kann oder glaubt Ihr, daß der AMI nochmal so bescheuert ist und Euch aus diesem Fiasko ein zweites Mal hilft? Einem sozialistischen Staat, der augenscheinlich demokratisch ist, möchte man doch gerne "einkassieren", gerade,wenn es sich um Deutschland handelt. Die Frage die sich stellt ist, wer hat damals wen "übernommen"? BRD die DDR? NEIN, die DDR hat die BRD übernommen!
Freie Meinungsäußerung gibts doch auch nicht mehr, im Gegenteil, man muss genau aufpassen, was man sagt oder schreibt, die Zensur ist ja schließlich auch überarbeitet worden.
Das Stasi Prinzip ist besser als je zuvor! Siehe Artikel:
Es lebe das sozialistische System in der DDR
Deutschland.
Es müsse eine «rückhaltlose Aufklärung» geben, verlangten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Hintergrund ist ein Bericht der «Süddeutschen Zeitung, wonach der BND in den vergangenen Jahren Journalisten in großem Stil bespitzelt und teilweise bis in die Privatsphäre beschattet hat.
«Sie können sicher sein, dass die Bundesregierung das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen wird», sagte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Freitag in Berlin. Der BND reagierte mit Zurückhaltung und einer vorsichtigen Entschuldigung auf die teilweise Jahre zurück liegenden Aktionen gegen einzelne Redakteure. Auch die Oppositionsparteien verurteilten das Vorgehen des für die Auslandsaufklärung zuständigen Nachrichtendienstes. Die Bundesregierung habe ein großes Interesse daran, dass die Vorfälle aufgeklärt werden, sagte Steg.
Ein BND-Sprecher sagte der dpa: «Der ehemalige BND-Präsident August Hanning und sein Nachfolger Ernst Uhrlau haben vor einem halben Jahr das Gespräch mit den betroffenen Journalisten geführt. Damals wurde auch öffentlich erklärt, dass Fehler gemacht worden sind. (...) Man hat sich damals einvernehmlich getrennt.»
Der BND hatte in bisher unbekanntem Umfang Observationen unternommen, um undichte Stellen in den eigenen Reihen zu finden. Dies war durch einen Bericht des ehemaligen Vorsitzenden Richters am Bundesgerichtshof, Gerhard Schäfer, vor dem geheim tagenden Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) bekannt geworden, der am vergangenen Mittwoch tagte. Der Bericht des Richters ist als «geheim» klassifiziert.
Steg wies darauf hin, dass das Parlamentarische Kontrollgremium im Juni erneut über die Vorgänge beraten werde. Erst danach könne über mögliche Konsequenzen gesprochen werden. Er wandte sich vor allen gegen Versuche, Journalisten über Aktivitäten von Kollegen berichten zu lassen. «Die Bundesregierung wünscht solche unehrenhaften Versuche nicht», sagte er. Der BND hatte nach dem Zeitungsbericht Journalisten gezielt auf Kollegen angesetzt, um zu erfahren, an welchen Themen diese gerade arbeiteten.
Namentlich soll der Ex-Richter fünf Journalisten genannt haben, die entweder selbst Informationen über Kollegen anboten oder vom BND befragt worden seien. Besonders interessiert war der BND demnach an Redakteuren des Magazins «Der Spiegel». Ein Redakteur des «Focus» sei über Jahre hinweg bis in sein Privatleben hinein überwacht worden.
Inzwischen wurden auch Namen von Überwachten und weitere Einzelheiten bekannt. Focus-Chefredakteur Helmut Markwort kündigte rechtliche Schritte an. «Wir wollen Strafanzeige gegen die Verantwortlichen stellen», sagte er der dpa. Zudem seien mindestens zwei freie Mitarbeiter des Magazins als Spitzel angeworben worden. Einer von ihnen habe für gut 850 Meldungen mehr als 650 000 Mark kassiert. Dabei seien auch Kollegen ausgeforscht worden, unter anderem seien Handynummern weitergegeben worden. «Das ist Kollegenverrat», sagte Markwort. Der Spiegel» fordert eine vollständige Aufklärung. Der BND müsse sich fragen lassen, warum er meint, Journalisten bespitzeln zu müssen, und wie sich das mit der Pressefreiheit verträgt, sagte ein Sprecher.
Einer der Bespitzelten ist Wolgang Krach, geschäftsführender Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung. «Ich bin einer der Bespitzelten», sagte er der «taz». «Als ich 1996 beim Stern gearbeitet habe, wurde ich, wie ich gestern (Donnerstag) erfahren habe, beschattet», sagte Krach. Er vermutete, dass die Überwachung im Zusammenhang mit seinen Recherchen zu vom BND initiierten Plutonium- Schmuggel von Moskau nach München stand.
Im Mittelpunkt der BND-Beobachtung stand vor allem das Haus des Publizisten Erich Schmidt-Eenboom, Autor eines BND-kritischen Buches. Er sagte der Tageszeitung «Die Welt» (Samstag): «Die Observation von Journalisten in großem Stil war rechtswidrig. Die BND-Spitze muss daher disziplinarische oder sogar strafrechtliche Maßnahmen gegen die verantwortlichen Beamten einleiten.»
FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle bezeichnete den Vorgang als «handfesten Skandal». Grünen-Chefin Claudia Roth sprach von einem «unverfrorener Anschlag auf die Pressefreiheit». Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Petra Pau, sagte, es handele sich um «einen Bruch des Grundgesetzes».
«Das Bundeskanzleramt hat heute angewiesen, dass bei operativen Maßnahmen seiner Eigensicherung keine Journalisten als Quellen zu führen sind», sagte Wilhelm.
Der BND hatte bis in das vergangene Jahr Journalisten benutzt, um undichte Stellen bei der Weitergabe von Geheim-Material zu finden. Dabei haben vereinzelt Journalisten im BND-Auftrag und teilweise gegen Bezahlung auch Informationen über Kollegen geliefert.
Unklar bleibt zunächst, ob diese Anweisung auch für die beiden anderen deutschen Nachrichtendienste - Verfassungsschutz und militärischer Abschirmdienst (MAD) - gilt. Die Maßnahme für den BND, für den das Kanzleramt die aufsichtsführende Behörde ist, gilt nur für den Eigenschutz. Der nur für die Auslandsaufklärung zuständige BND kann nur zu diesem Zweck im Inland tätig werden.